Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
Damit wir an Ihrem Untersuchungstermin in der Neurologie die notwendigen Untersuchungen für Sie planen können, ist es unerlässlich, dass Sie uns eine Überweisung vorlegen, auf der Ihr überweisender Arzt eine klare Fragestellung formuliert hat
Zum Untersuchungstermin bringen Sie bitte alle Befunde mit, die mit Ihrer Erkrankung im Zusammenhang stehen, das gilt insbesondere für radiologische Befunde (MRT, CT), Krankenhausberichte, insbesondere aus neurologischen Kliniken und Reha-Kliniken, Arztberichte von vorbehandelnden Neurologen und anderen Ärzten, wenn diese im Zusammenhang mit ihrer neurologischen Erkrankung stehen. Dieses ist unerlässlich, damit Ihre Beschwerden diagnostisch bewertet werden können und Doppeluntersuchungen vermieden werden.
Liegen am Untersuchungstermin nicht alle relevanten Vorbefunde vor, kann eventuell auch keine abschließende Diagnose gestellt werden und keine Behandlung eingeleitet werden.
Für den Fall, dass eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden soll, ist die Vorlage eines aktuellen und vollständigen Medikamentenplanes erforderlich und falls vorhanden, auch aktuelle Laborwerte.
Nur wenn alle relevanten Informationen vorliegen, kann auch eine Behandlung erfolgen.
Zwar wurde die digitale Patientenakte eingeführt, diese enthält aber nur die Dokumente, die dort auch hinterlegt wurden und nicht automatisch alle Dokumente. Wir bitten dieses zu beachten.
Ihr Praxisteam Neurologie