Palliativmedizin – im ambulanten Bereich

In der Palliativversorgung geht es um die umfassende Betreuung von Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden (progredienten) Erkrankungen und weit fortgeschrittenen Erkrankungen bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung. Bei letztgenannter ist eine kurative Therapie ausgeschöpft. Die Versorgung von schwerst- und unheilbar erkrankten Menschen ist eine höchstsensible Aufgabe, bei der die Kontrolle von auftretenden Symptomen im Vordergrund steht.

 

Ziel ist es Schmerzen und seelisches Leid zu lindern, die Lebensqualität so weit wie möglich zu erhalten und ein Sterben in Würde zuzulassen. Der Leitfaden sollte dabei immer der Wille des Patienten sein.

 

In der ambulanten Palliativversorgung gibt es die Möglichkeiten der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung, kurz AAPV und die der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, kurz SAPV. Letzteres bedürfen Menschen, die unheilbar krank sind und ein komplexeres Symptomgeschehen haben. Mit der Unterstützung durch Palliativpflegedienste (SAPV-Teams) ist selbst in einer solchen Situation eine Versorgung in gewohntem häuslichem Umfeld in den allermeisten Fällen möglich.

 

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Gesetzlich Versicherte ab dem 35. Lebensjahr, Frauen wie Männer, können sich beim Hausarzt alle drei Jahre untersuchen lassen.

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